Archiv für Februar 2010

Tsunami Warnung

Februar 28, 2010

Wie mittlerweile überall in den Nachrichten zu hören ist, hat das Erdbeben in Chile kleine Flutwellen ausgelöst, die auch Japan erreicht haben. Wie wirkt sich das im Alltag in Tokyo aus? Nun, neben meinem schon fast zur Routine gewordenen Blick auf die Webseite des japanischen Wetterdiensts, wo alle Erdbeben, Taifuns und Tsunamis registriert werden, beobachtete ich zwei konkrete Auswirkungen.

Erstens waren wir heute zu Fuss in Minato-ku unterwegs, wo auf den Strassen über die öffentlichen Lautsprecher immer wieder Ansagen mit Warnungen liefen! Zweitens standen einige Züge still, die in Küstennähe nicht fahren durften. Naja, insgesamt passierte in Japan nichts, aber man ist doch froh, dass es gute Warnsysteme gibt…

Rot heisst 3 Meter und mehr.

Hinweis heute in der Yamanote Line. Grund für den ausfallenden Zug: Waves

Mao-chan

Februar 28, 2010

Das hat nicht etwa irgendwas mit chinesischen Kommunisten zu tun… Mao-chan ist die liebevolle Bezeichnung für Japans beste Eiskunstläuferin. Am Freitag gewann sie die Silbermedallie in Vancouver. Von der Tagesaktualität bekomme ich hier leider nicht so viel mit, aber dem Hype um Mao Asada und ihre koreanische Rivalin Yu-Na Kim (die in Japan komischerweise Yo-Na Kim genannt wird) konnte selbst der ignoranteste Gaijin nicht entgehen. Für die emotional nicht involvierten war von Anfang an klar, dass eine Goldmedallie nur bei einem Sturtz von Kim (oder einer Tonya Harding Attacke) an Asada gehen kann… aber trotzdem hoffte um 1 Uhr 26 (oder so) ganz Japan auf Gold. Aber wie erwartet gab es für  die süsse Mao-chan mit dem Silberblick „nur“ Silber.

In grossen Lettern: MAO, SILBER.

Abendnachrichten am Freitag.

UNIQLO

Februar 27, 2010

Uniqlo ist jetzt wahrscheinlich nicht gerade etwas für Fashionfreaks, aber immerhin ist der Laden aus Japan, in Japan sehr erfolgreich und weltweit am Expandieren. Uniqlo gehört zur Fast Retail Gruppe, die wiederum dem reichsten Mann Japans gehört. Hier findet man sogennante Basics und das zu extrem günstigen Preisen. Wie das Beispiel unten mit den Bra Tops zeigt, gibt es auch im Basics Bereich durchaus Raum für Innovation!

In Japan oft anzutreffen.

Sieht aus wie H&M.

An der Kasse.

Ausländische Jeansmodels: Sie.

Er.

Bra Top! Recht innovativ.

Trägershirts mit eingebautem BH.

Die Boobies sind hier im Schnitt nicht so gross, da ist gute Verpackung wichtig!

Sei doch kein Frosch

Februar 26, 2010

Ein netter Brief von Oliver M und somit der nächste Gastbeitrag! Vielen Dank!

Hallo Ihr von „Aus Tokyo“. Mit Interesse lese des öfteren eure Seite und möchte euch einen netten Sticker schicken den auch wir mittlerweile auf unserer Firmenkleidung bei unserem Kunden tragen. Dieser Sticker sagt das die Person die ihn trägt Vorsichtig ist, und das Sicherheit wichtig ist „take care for your safety“ Verliehen wurde uns dieser Sticker nach einer Sicherheitswoche wo in der Fabrik alle Sicherheitsbestimmungen überprüft worden sind.  Als Spaß sagen wir hin „ Sei vorsichtig, sonst verlierst Du deinen Frosch“. Und ohne Frosch bist Du nichts.

Sei doch kein Frosch.

Tokyo Black & White

Februar 25, 2010

Schnappschüsse aus Tokyo. Dieses mal in B&W.

Akasaka Mitsuke.

Shibuya.

Yurakucho.

OTHERWISEYOULLGETARRESTED

Februar 24, 2010

Ein gut gemeinter Warnhinweis gegen Einbrecher der Polizei. Auch die Kriminellen selber werden angesprochen. Nur beim Englischen wusste man nicht so genau wo die Wörter getrennt werden. Aber wir sind ja nicht in Amerika, wo sich allenfalls ein Einbrecher auf sowas als Strafminderung berufen könnte (bei entsprechend gutem Anwalt). Aber eben: KEEPTHELAW! or else…

Wichtige Mitteilung der Polizei.

Metropolitan Police Department

Schirmklau unmöglich

Februar 23, 2010

Vandalismus scheint in Tokyo kein nennenswertes Problem zu sein. Wie sonst könnten so viele Getränkeautomaten unbeschädigt in der Gegend rumstehen? Auch Diebstahl ist kein Problem. Die Damen lassen ihre Handtaschen immer unbeaufsichtigt auf ihrem Stuhl um den Platz zu reservieren, während sie sich an der Bar einen Kaffee holen. Umso erstaunlicher ist es, dass trotzdem alles immer schön ordnungsgemäss abgeschlossen und reglementiert wird. In der Bahn wird auch immer auf die Station genau abgerechnet, während es bei uns Zonen gibt und Kontrollen im Stadtverkehr nicht stichprobenmässig durchgeführt werden.

Auch der Schirmklau ist unmöglich. Es gibt überall diese verrigelbaren Schirmständer. Man schliesst seinen Schirm ab und nimmt meistens einen kleinen Schlüssel mit einer Nummer darauf mit. Wenn man bei uns beispielsweise in Restaurants, ein solches System installieren würde, dann wären mit Sicherheit schon nach kurzer Zeit alle kleinen Schlüsselchen weg. Die Schlüssel verschwinden aber auch unabsichtlich. Neulich sagte Isa: „oh nein, ich hab meinen Schirm im Restaurant vergessen“… aber im Portemonnaie war dann der kleine Schlüssel… und dort ist er noch immer.

Dieses Schirmabschlusssystem ist sehr intelligent! Anstatt mit Schlüssel, operiert man hier mit einer zweistelligen Zahlenkombi. Also: bitte den Geheimcode nicht vergessen.

First Boy

Februar 22, 2010

Ein guter Name für einen Delivery Service. Wir sind die Ersten! Aber ob es wohl immer nur Boys sind?

...

Schlange stehen macht Spass!

Februar 21, 2010

Neulich mussten wir von der Yurakucho Line in die Mita Line umsteigen. Da die Stationen Hibiya und Yurakucho miteinander verbunden sind, geht das sehr gut. Als wir unterirdisch um die Ecke kamen, bot sich uns das Bild unten. Eine Gruppe junger Frauen stehen in einem geordneten Grüppchen an der Wand… Scheinbar stellen die sich für irgendetwas an. Aber es gibt keine Tür, kein Schild, nichts… Etwas weiter vorne steht da tatsächlich noch ein weiteres Grüppchen. Zusammengepfercht in einer Ecke, brav auf etwas wartend.

Meine Vermutung ist, dass die Damen auf irgendeinen Event warten und von einem entsprechenden Aufseher angewiesen wurden jeweils in diesen Grüppchen möglichst nahe an der Wand zu warten. Ist schon lustig, wie sie alle dort so brav stehen. Keine schert aus. Als ob eine Art virtuelle Mauer um die Wartenden gebaut ist.

Bei uns würde das doch nie funktionieren! Man könnte eine solche Gruppe nie ohne Abschrankung und ohne erkennbaren Zielort zusammenhalten… Naja, wir mussten dann nach ein paar Fotos und viel gekicher wieder weiter, aber ich hoffe sie stehen nicht immer noch da und haben ihr Ziel erreicht.

Auf was wird hier gewartet?

Ja nicht zu weit von der Wand weg bitte!

Huch! Nochmal eine Gruppe. Oh da wurde der Paparazzo entdeckt! Peace!

Wieder einmal wachgerüttelt

Februar 21, 2010

Obwohl es jetzt schon ein paar Tage zurückliegt, schreibe ich jetzt trotzdem noch kurz über das Erdbeben von ein paar Tagen. Es war klein, aber ich habe mir vorgenommen hier alle Erdbeben zu dokumentieren, die wie hier mitkriegen. So kann man sich ein gutes Bild machen, wie stark die Erdbebenbelastung hier in Tokyo wirklich ist. Über unseren Erdbeben Tag findet Ihr eine Liste mit allen bisherigen.

Max eine 3.

Fenster zu Tokyo

Februar 20, 2010

Wieder einmal ein paar Schnappschüsse aus Tokyo. Die Bilder entstanden letztes Wochenende als Tokyo eher grau war.

Rainbow Bridge.

Grau in grau.

Vom Massage-House über Karaoke bis Restaurants.

Typisches Restaurant.

Ekitama. Bahnhofsei in Shinagawa.

Wichtiges kulturelles Konzept in Japan: Aussen (soto), Innen (uchi).

Tokyo in Weiss

Februar 19, 2010

Gestern hat es schon wieder geschneit. Und dann gleich richtig. Am Nachmittag war alles wieder weg, aber am Morgen auf dem Weg zur Arbeit gelangen mir einige Schnappschüsse.

Schneetreiben.

Am Park.

Am Minischrein.

An der Bushaltestelle.

Fuji-Color

Achtung Kinderwagen

Februar 18, 2010

Neulich haben wir in der Bahn diese Manner-Poster über Kinderwagen-Etikette gesehen. Der Punkt ist, dass Kinderwagen-Hersteller, Bahngesellschaft und Eltern zusammen arbeiten, um in der Bahn optimale Bedingungen für alle zu schaffen. Die Bahn kommt uns hier wirklich entgegen. Bei allen Zügen kann man ebenerdig einsteigen (wenn ich da an die alten Trams  und die Züge in Zürich denke…). Was unseren Teil des gegenseitigen Entgegenkommens anbelangt, tanzen wir als Ausländer wohl wieder mal aus der Reihe. Man sieht hier sowieso relativ wenig Kinderwagen in der Bahn. Viele tragen ihr Kind um Platz für alle zu sparen. In Japan ist Rücksicht wichtiger als Toleranz. Nur eben… wir sehen natürlich aus wie Elefanten im Porzellanladen. Unseren Kinderwagen haben wir extra in den USA bestellt und man kann ihn nicht wie ein Regenschirm zusammenklappen. Das heisst, wir beanspruchen immer recht viel Platz. Henna Gaijins eben :-)

...

Das Manner Poster.

...

Kinderwagen Hersteller, Eltren, Bahngesellschaft

...

In der Bahn bitte zusammenklappen!

...

Draussen darf der Wagen wieder aufgeklappt werden...

Auch die Yurikamome hat ein nettes Poster mit lustigen Chicken Figuren. Wagen zusammenklappen bitte!

Viel Glück mit Kit Kat!

Februar 17, 2010

Gerade in diesen Wochen zur Zeit der Uniaufnahmeprüfungen ist Kit Kat sehr beliebt in Japan. Warum? Vom japanisch ausgesprochenen „Kitto Katto“ ist es nicht weit bis „Kitto Katsu“ was so viel heisst wie „sicherlich gewinnen“! Böse Zungen interpretieren Kitto Katto aber negativ und sagen es heisse „surely you will be cut“… „cut = katto“.

Naja, jedenfalls macht Nestle mit dem Umstand, dass Kit Kat in Japan mehrheitlich als Glücksbringer angesehen wird, ein nicht so schlechtes Geschäft gemacht. Wie man unten sieht gibt es auch Kit Kat Variationen, die es einem erlauben, noch persönliche Messages zu übermitteln. In diesem Sinne: Smile!

Mein wasserfester Stift wollte nicht mehr so richtig.

Kanaldeckel aus Tokyo

Februar 16, 2010

Wiedermal was für einschlägige Kanaldeckelfans. Gespottet in Shinagawa. Vielleicht schon wieder was für den Skizzenblog?

He, schnell löschen!

Japanese Babes

Februar 15, 2010

Ohne jetzt alle in den gleichen Topf werfen zu wollen… aber: sie sind zierlich, schlank, jung geblieben, kichernd, lächelnd, haben schöne Haare, eine schöne Haut und vieles mehr. Das sind sie die Japanerinnen. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt… manchmal schüttle ich den Kopf über zu viel Auftakelung, zu viel Höflichkeit oder darüber, dass beim Essen das Serviettchen immer auf den Knien liegen muss… aber im Grossen und Ganzen sind sie doch wundervoll.

Natürlich sind meine ehemaligen Klassenkameradinnen die hübschesten… aber ich hab hier mal drei gute Beispiele für Natürlichkeit. Bei der ersten Dame handelt es sich um das Multitalent 蒼井優 (Aoi Yuu)! Das Plakat habe ich neulich in der Yamanote Line entdeckt. Da musste ich spontan sagen: doch, die ist sehr natürlich und hübsch.

Youcan!

Calpis Water.

Werbung für Alcopops.

Happii Barentaindee

Februar 14, 2010

Was so viel heisst wie Happy Valentine’s Day. In Japan stürtzt man sich ja auf alles, was man irgendwie kommerzionalisieren kann und so ist auch der Valentine’s Day ein Fixum in japanischen Agenden. Aber die Schokoladen-Lobby war hier extra schlau und hat sich folgendes gesagt: „Hmmmm? Wie könnte man die Kaufkraft der Menschen noch besser ausschöpfen? Klar doch, wir sagen den Konsumenten einfach, dass am Valentinstag nur die Frauen den Männern was schenken und erfinden dann einen neuen Tag genau einen Monat später, den White Day, an dem die Männer dann den Frauen was schenken!“ (Wikipedia sieht das etwas romantischer, aber egal… von den Süsswaren-Multis hat sicher niemand was gegen mehr Umsatz im März).

Heute ist es also wieder soweit! Die Frauen schenken! Dabei ist mir dieses Jahr aufgefallen, dass die Frauen mit verschiedenen Anbegoten zum Selberbacken animiert werden! Das passt sehr gut nach Japan, wo man sehr viel Wert auf „Effort“ („der Weg ist das Ziel“, Zen eben) legt! Im letzten Foto unten sieht frau es auch nochmal gut zusammengefasst auf einem Valentinsplakat „Girls Be Ambitious“! Also, im diesen Sinne, legt Euch ins Zeug und ich  hoffe, dass die vielen Geschenke am White Day erwidert werden!

Aha. Genau so stellt man es sich vor. Die Frau backt zu Hause einen Kuchen und denkt verliebt an ihren Liebsten.

Yasashii Barentain (einfacher Valentin). Muji animiert zum Selberbacken.

Set mit Krawatte.

Kuchen aus der Backmischung.

Cupcake Backmischung.

Valentine's Doughnut.

Das omnipräsente Thema.

Aha! Jetzt wirds interessant. Wer das wohl anzieht?

Girls be Ambitious! Gesehen auf einem Plakat das für Gepäck wirbt!

...

Dieses Foto habe ich vor einem Jahr gemacht... ich hoffe er hat Schokolade bekommen (Schokoldade bitte)

Trotz guter Argumente: Narita ohne Skyliner

Februar 13, 2010

Achtung: dieser Post ist etwas länger geworden als sonst, aber ich musste mich erstmal über die Flughafenanbinding von Tokyo ärgern, bevor ich weiter unten zum eigentlichen Punkt komme.

Also jetzt mal im Ernst: einer der Gründe, warum Japan und Tokyo stagniert, ist sicher auch der enorm umständliche internationale Flughafen. Mann oh Mann. Städte wir Hong Kong, Singapur und Shanghai haben top moderne Flughäfen, die schnell vom Stadtzentrum aus zu erreichen sind. Und Tokyo? Ok, immerhin gibt es jetzt ein paar internationale Flüge in den südostasiatischen Raum und nach Korea vom Stadtflughafen Haneda aus. Aber man benutzt dann meistens doch immer Narita.

Es gibt verschiedene Optionen nach Narita zu kommen.

1) Der Narita Express. Eine Strecke, die etwa vor 20 Jahren eröffnet wurde und die sich damit brüstet, dass die Fahrt von Tokyo Station nach Narita nur 60 Minuten dauert. Wow! Die Fahrt nach Osaka dauert 2.5 Stunden (550 km) mit dem Shinkansen. Tokyo – Narita ist 57km entfernt… und dann muss man noch nach Tokyo Station kommen… also real dauert es weit mehr als 60 Minuten. Man hat mir mal gesagt, dass der Narita Express extra langsam fährt, weil man die Busse und Taxis nicht kannibalisieren will…

2) Die Friendly Airport Limousine. Unsere Wahl. Dauert zwar noch länger als der Narita Express, dafür können wir ein paar huntert Meter von uns einsteigen. Das Gepäck wird uns „friendly“ abgenommen. Man kommt oben an und muss nicht unten vom Bahnhof am Flughafen hoch in die Abflughalle.

3) Der Bummler. Nicht zu empfehlen, aber auch schon ausprobiert. Für 1’000 Yen kommt man auch mit dem normalen Zug nach Narita Airport. Aber das dauert dann noch länger.

4) Der Skyliner. Und dann gibt es eben noch den Skyliner. Angeblich 51 Minuten für unschlagbare 1’920 Yen. Aber: komm erstmal nach Ueno oder Nippori. Diese Strecke ist älter als der Narita Express und offensichtlich stark vernachlässigt. Ich hatte ja Vorgestern über das Werbeplakat in der Bahn berichtet mit dem „Get’s! Skyliner“ Slogan…

Es scheint als ob der Skyliner nicht nur mehr Kunden, sondern auch einen neuen Marketingchef (oder eine Chefin) braucht! Das Kleingedruckte auf dem „Get’s!“ Plakat liest sich wiedermal wundervoll (die fetten Texthighligts sind von mir):

„All seats are reserved. You can relax in a reclining seat with a footrest. Rotating seats make a group trip fun and comfortable, too. Non-smoking cars are from 2 to 7. Baggage storage Every train has a large baggage compartment. Telephone corner/ 5th car/ card public phone is equipped/ It can send a call. But cannot receive an incoming call./ The phone is available between Nippori and Narita. Service corner/ 5th car/ Soft drink vending machines are equipped. Rest room/ 4th car/ Restrooms are equipped with clean facilities such as automatic flush.“

Kinder, Kinder, da müsst ihr aber nochmal über die Bücher.

Werbetexter müsste man sein.

Diese Marketingleute dort sind echt der Hammer. Auf der Homepage des Skyliner steht der Spruch: Minimum of 51 minutes… Werbetexter müsste man sein. Müsste es nicht heissen: Maximum 51 minutes???

Naja, ich hab mich wiedermal köstlich amüsiert.

Ich versprechs Dir: wir sind auf keinen Fall schneller als 51 Minuten.

Neulich in Tokyo

Februar 12, 2010

Wieder einmal eine relativ lose Sammlung von Fotos, die sich in den letzten paar Wochen so angesammelt haben.

Tokyo Tower im Februar.

Auf dem Weg nach Roppongi - das Noa Gebäude. Der Polizeibus steht dort, weil sich etwas weiter oben die russische Botschaft befindet.

Boden ist teuer! Da baut man besser in die Höhe, egal wie dünn. Gegenüber von Tokyo Midtown.

Platz für eine Abstellkammer.

Die Tokyu Toyoko Line auf dem Weg von Daikanyama nach Shibuya.

In Shibya vor einem Wettbüro.

Billboards in Aoyama.

Velo Garage wie wir Schweizer sagen.

Hippe Stores in Aoyama.

Nachmittagssonne.

In Harajuku.

Takeshita Dori.

Death Trap ID: cooler Name für einen Laden!

Get’s!

Februar 11, 2010

In Japan wird der Englische Ausdruck „Let’s“ oft zusammen mit Substantiven benutzt. Zum Beispiel in der Werbung oder auf Flugblättern. „Let’s Bowling“ oder Let’s Coffee sind keine Seltenheit. Ein anderer Englischer Ausdruck ist auch sehr beliebt: „Get“. „Get“ wird oft im Zusammenhang mit Wettbewerben benutzt. „Lucky Winner! Get!“ zum Beispiel. Was ich aber bis jetzt zum ersten Mal gesehen habe ist „Get’s!“… Hier auf einer Werbung des Skyliner Zugs nach Narita.

Über das Kleingedruckte muss ich dann mal einen extra Post schreiben...


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