Heute gabs wieder einmal ein Celeb Sighting! Wieder in Omotesando heute Nachmittag vor dem Kiddyland. Gesichtet von Isa. Aufgeschnappt mit Isa’s Handy. Angelina Jolie (33) ist mit Dauer-Hubbie Brad und Kinderschar in der Stadt um seinen neuen Film The Curious Case of Benjamin Button (ein Greis kommt zur Welt und wird zu Brad Pitt) zu vermarkten. Angelina vergnügte sich mit ihren beiden Kindern Shiloh und Zahara vor dem Kiddyland, einem berühmten Spielwarengeschäft an der Omotesando.
Ok, ok. Das Foto ist jetzt nicht so besonders scharf... es wurde mit schweizer Zurückhaltung aufgenommen!
Angelina wirkte gross und dünn. Sie war mit zwei Bodyguards unterwegs und verschwand nach einiger Zeit in einen schwarzen Van, während ihre Bodyguards noch etwas kaufen mussten.
Das Wochenende ist hier in Japan schon bald wieder vorbei und der Stress geht ohne Gnade weiter . Naja, dafür durften wir dieses Wochenende einmal etwas machen, was definitiv nichts mit dem Büro zu tun hat. Wir belegten einen Kurs für zwei Tage zum Thema der bevorstehenden Niederkunft .
Der Kurs fand im Tokyo American Club (TAC) statt. Eine altehrwürdige Ausländerinstitution hier in Tokyo. Über diese Art von Member Clubs haben wir ja schon einmal berichtet. Damals durfen wir den Yokohama Country & Athletic Club (YC&AC) besuchen. Der TAC ist bereits vor einem Jahr an eine neue temporäre Location gezogen, auf die ich sehr gespannt war. Bottom Line: Wenn man die Mitgliedschaft nicht selber bezahlen muss, ist das wirklich eine super Sache! Hier wie immer ein paar Impressionen.
Das neue Gebäude ist funktionaler.
Sehr amerikanisch und sehr unjapanisch. Ein grosser Mülleimer auf dem Areal des TAC.
Über 20'000 CHF Entry Fee.
Auf dem Rückweg zum Bahnhof. Skyline von Shinagawa (am südlichen Rand des Zentrums von Tokyo).
London hatte ein Rattenproblem, New York zu viele Tauben, Zürich zu viele Füchse… in Tokyo regieren die Krähen. In Japan geht die Sonne früh auf (4:30) und die Krähen sind als erste wach. Ihr Ziel: der Abfall, der am Vorabend auf die Strasse gestellt wird. In Tokyo gibt es keine Mülltonnen und die Abfallsäcke sind milchig-durchsichtig. Eine perfekte Einladung für Krähen. Aufgrund des Abfalls und der schnellen Ausbreitung der Stadt aufs Land kommen immer mehr Krähen nach Tokyo. Schätzungsweise 40’000. Auf meinem morgendlichen Weg zum Bahnhof gibt es ca. 4 einschlägige Orte, an denen sich die Krähen sammeln, um Abfallsäcke aufzupieksen.
Unten Abfall, oben rechts die Krähe. Neulich auf dem Weg zur Arbeit.
An immer mehr Orten wird der Abfall mit an den Enden verbleiten blauen Netzen geschützt. Das scheint aber nicht sehr viel zu nützen. Die Krähen werden immer frecher. Neulich auf dem Weg zur Arbeit griff sogar eine Frau ein und rückte ein Netz zu recht, dass die Krähen weggezerrt hatten, um an den darunterliegenden Abfall zu kommen. Das beeindruckte die Krähen aber wenig.
Das Netz ist für diese Krähe kein Problem.
Oft sieht es dann aber doch so aus wie unten.
Yummy (Klick auf das Bild für die Quelle)
Die Viecher sind gross (Spannweite ca. 1m) und angsteinflössend. Am japanischen Fernsehen werden oft Videos gezeigt, in denen Fahrradfahrer von Krähen aus der Luft angegriffen werden. Ganz krass sind auch die Nester aus Kleiderbügeln, die immer wieder gefunden werden. Richtige Stadtvögel halt.
Krähennest aus Kleiderbügeln (Klick auf das Bild für die Quelle)
Extrem hohe High Heels, viel zu grosse Schuhe und über-kreuz-Schritt sind nur ein paar Beobachtungen, die ich besonders bei jungen Frauen in Shibuya und Harajuku gemacht habe. Allesamt ungesund und nicht schön anzuschauen. Heute gelang mir ein Paparazzo Bild zu diesem Thema. Sind diese Uggs einfach nur zu gross, oder kann die Frau nicht anders laufen? Die Schuhe sind jedenfalls bald kaputt. Ouch!
Ich bin echt dankbar, dass hier nicht alles auf Japanisch angeschrieben ist, aber noch dankbarer bin ich, dass es öfters mal etwas zum Schmunzeln gibt.
Ich glaube, ich hatte das schon mal in einem Post festgehalten… aber gestern Abend sah man den Fuji-san wieder so schön vom Büro aus! Ich war in einem Meetingraum und hatte meine Kamera nicht dabei, aber wir sind ja in Japan… ein Kollege hat dann mit seinem Handy dieses Bild gemacht.
Aus dem 12. Stock des Shinmaru Biru in Richtung Kasumigaseki
So endlich Wochenende! Jetzt gibts wiedereinmal ein paar Posts. Ich bin in letzter Zeit so von der Arbeit absorbiert, dass ich fast nicht mehr zum bloggen komme. 90% meiner Zeit verbringe ich hier:
Home sweet home. Meine Maus ist neu links, da mein rechtes Handgelenk etwas lädiert ist...
Könnt Ihr Euch an den Film “Lost in Translation” erinnern? Bill Murray spielt einen amerikanischen Schauspieler, der nach Japan kommt, um für eine Million Dollar einen Werbespot für Suntory Whiskey aufzunehmen (im richtigen Leben warb übrigens Sean Connery dafür). Werbung mit westlichen Stars ist hier in Japan wirklich weit verbreitet. Nur die besten Namen kommen in Frage und die Budgets sind anscheinend astronomisch!
Da die japanischen Bedürfnisse in Sachen Werbeclips etwas ander sind, lassen sich die westlichen Stars relativ klar versichern, dass die Werbung auf keinen Fall ausserhalb von Japan gezeigt wird (dass das besser ist, sieht man insbesondere beim Arnold Schwarzenegger Video).
In letzter Zeit fällt insbesondere die Firma Softbank (japanischer Mobileanbieter) mit ihren agressiven Kampagnen auf. Letztes Jahr hatten sie Cameron Diaz und jetzt Brad. Auch hier hofft der Star darauf, mit dieser Werbung im Ausland so wenig wie möglich aufzufallen. Auf der Website der Firma Softbank wird auf jeden Fall nicht mit dem Star geworben. Auch auf YouTube ist kein content (mehr) zu finden. Ich hab für Euch dafür heute in Shibuya ein Foto gemacht
Sie gehören zum Stadtbild wie der Tokyo Tower: die Dancing Elvises, die sich jedes Wochenende an der gleichen Ecke am Yoyogi Park zum abrocken treffen. Wie so viel komisches in Japan, handelt es sich auch hier um eine ernstzunehmende Subkultur. Anscheinend handelt es sich bei diesen Elvises um richtige (und rivalisierende) Gangs. So a la West Side Story (ist ja irgendwie logisch). Diese Typen sind nicht so crazy wie sie für uns aussehen. An einem Sonntag vor ein paar Monaten habe ich mal erlebt, wie es fast eine Schlägerei gab. Ein als Alien verkleideter Ausländer wollte sich über die Elvises lustig machen. Dann gab es ein kleines Gerangel. Die Typen haben meinen vollen Respekt und sind meiner Meinung nach einfach nur COOL!
Ich verbringe jeden Tag mindestens 40 Minuten in der JR Yamanote Line. Neben Kanjis, die gelernt werden wollen und iPod, bin ich ab und zu froh über die Infos und lustigen Werbe-Clips (wir haben ja bekanntlich keinen Fernseher hier/ dafür sind wir internetsüchtig) auf dem Display über jeder Tür.
Wettervorhersage!
Besonders lustig sind aber die Werbespots der Sprachschulen Gaba und Berlitz. Gaba hat einen aktuellen Spot mit dem lustigen Yamanoto-san!
Yamamoto-san im Gespräch mit der attraktiven Gaba-Lehrerin. Sehenswert!
Alle diese Sprachschulen scheinen in ihrer Werbung direkt auf die Unsicherheit der Japaner mit ihrem Englisch-Level zu zielen. Besonders deutlich wird das bei diesem Clip von Berlitz, das auch immer mal wieder im Zug gespielt wird. Hier wird ein Businessmeeting gezeigt in dem Suzuki-san wegen mangelnden Englischkenntnissen nicht mithalten kann. Der Arme…
Neuster Berlitz Spot.
Beliebt sind auch die Flashcards von Berlitz im Zug. Ich hoffe es gibt demnächst Japanisch-Flashcards…
Wenn man die Kamera immer überall rumschleppt so wie ich, dann gelingt es ab und zu besondere Stimmungen einzufangen. Im Januar sind die Tage noch kürzer und die Himmelskörper stehen besonders tief.
Wer sich noch an diesen Post hier erinnern kann, der kennt die beliebten kleinen Busse. Neben den langen Scooters (darüber berichte ich später mal), sind die VW Busse typisch für Tokyo. Ich find die Dinger einfach nur cool. Hier wieder ein besonders prächtiges Exemplar.
Pimp my VW Bus!
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Ein gängiges Phänomen in Tokyo sind die vielen “political speakers”. Hier scheint immer wieder Wahlkampf zu sein. So auch heute in Shibuya. Es war wiedermal ein Feiertag. Und zwar der “Coming of Age” Day, an dem die 20-jährigen und ihr Schritt ins Erwachsenenleben geehrt wird. Ich glaube, diese Partei hatte auch eine spezielle Message für die Jugend. Passt noch an diesem Tag und dann noch in Shibuya, wo es sowieso nur Kids (und Ausländer) gibt. In diesem Sinne: Omedeto!
Jetzt sassen wir gerade noch am Wohnzimmertisch und haben Umschläge für unsere verspäteten Neuhjahrskarten adressiert. Dabei ist uns aufgefallen, wie in Japan die Adressen gerade umgekehrt als bei uns geschrieben werden.
Finde den Unterschied. Quelle: Wikipedia
In der japanischen Kultur scheint man immer von Aussen nach Innen zu gehen. Man geht von der Gruppe aus und bewegt sich dann auf das Individuum zu. Bei der Adresse wird das besonders deutlich. Die japanische Schreibweise (oben links) ist eben genau umgekehrt zur westlichen Schreibweise. Als Indiviuum bin ich erstmal Teil eines Landes, des Stadtbezirks und des Blocks in dem ich wohne.
Die 11. Episode unseres Podcasts ist online. Bei diesem Beitrag handelt es sich um das Videomaterial von unserem Ausflug zum Meiji Schrein am ersten Januar. Am Anfang sieht man die Massen beim Geldwerfen, dann beim Warten und schliesslich beim Aufschliessen zum Geldwerfen. Wie immer ganz kurz um die Grundstimmung wiederzugeben. Enjoy
In diesen Tagen läuft in den Warenhäusern von Tokyo eine besondere Hintergrundmusik. Koto ist eine Art japanische Zitter mit einem für unsere Ohren doch eher exotischen Klang. Wer sich eine Gehörprobe geben will, kann dies bei Wikipedia tun.
Die Kotomusik in den Kaufhäusern von Tokyo erinnert mich immer an meine Mutter! Als wir Anfang der 90er Jahre für unseren ersten Japanaufenthalt nach Tokyo zogen, war der Alltag eine echte Herausforderung. Besonders für meine Mutter. Wir wohnten damals in einem kleinen Übergangsappartment in Gotanda und meine Mutter musste mit vier anspruchsvollen Kindern den Alltag bestreiten (während der Vater bei der Arbeit weilte). Da kann schon mal die eine oder andere Frustration hochkommen. Wenn man gereizt ist, hilft die Kotomusik nicht unbedingt.
Ich kann mich noch gut an eine Szene erinnern. Meine Mutter steht im Untergeschoss des Tokyu Kaufhauses in Gotanda und sucht verzweifelt ein bestimmtes Produkt, kann es aber in den vielen (auf japanisch angeschriebenen) Regalen nicht finden. Da sie kein Japanisch spricht und niemand English, kann sie auch niemanden fragen. Ihr Frust wird von der relativ lauten Kotomusik angetrieben. Meine Mutter im O-Ton: “Weisst du, diese Musik treibt mich fast in den Wahnsinn! Manchmal ich würde ich am liebsten einen Japaner packen und schütteln …” Es blieb bei der verbalen Frustration. Aber Koto kann echt nerven! Apropos nerven. Kennt Ihr schon dieses Buch? Anyway, ich war kürzlich am Ort der beinahe Explosion
Good old Gotanda, noch fast wie damals...
Der Ort des Geschehens. Das Tokyu Kaufhaus in Gotanda.
Neujahr ist sehr wichtig in Japan. Beim Abschluss des alten Jahres, ist man sehr darauf aus, mit so wenig wie möglich “Altlasten” ins neue Jahr zu gehen. Häuser werden geputzt, Schulden bezahlt, Büros aufgeräumt, etc.. Im neuen Jahr sind dann unter anderem die vielen “Ersten…” wichtig. Der erste Tag, der erste Sonnenaufgang, der erste Business Deal des Jahres, der erste Verkauf, etc..
Das heisst also, dass in den ersten Tagen des neuen Jahres Ausverkauf angesagt ist! Seit Jahren gibt es dabei den Brauch von sogenannten Fukubukuro (wörtlich Glückstasche). Diese gut verschlossenen Taschen werden beinahe von jedem Geschäft verkauft. Sie enthalten verschiedene Artikel des Geschäfts, deren Wert den Preis der Tasche oft doppelt, dreifach oder mehr übersteigt. So bekommt man spektakuläre Discounts mit dem kleinen Haken, dass man nicht genau weiss, was man kauft. Sie werden aber gerne gekauft! Hier ein paar Beispiele aus Shibuya und Harajuku.
Vor dem Sakuraya Elektronik Shop an der Center Gai in Shibuya.
Im Laforet Harajuku.
Was ist da wohl drin?
In der lila Tasche befindet sich Ware im Wert von 50'000 Yen und sie kostet nur mal gerade 10'500 Yen. In der schwarzen Tasche befindet sich Ware im Wert von 25'000 Yen für nur 5'250 Yen. Unglaublich! Aber eben, man weiss leider nicht was drin ist.
Gefüllt mit Ware aus dem Laden.
Diese Damen haben schon rege eingekauft und lüften jetzt das Geheimnis der Lucky Bags. Ich hoffe, es hat sich gelohnt.
Am ersten Jahrestag pilgern viele Tokyoter zum Meiji Schrein in der Nähe von Harajuku, um fürs neue Jahr zu beten und allerlei Amulette, Horoskope, etc. zu kaufen. Dass es so viele Leute sein werden, hätte ich dann aber doch nicht gedacht. Ein riesen Ansturm. Über dem Kiesweg zum eigentlichen Schrein hing eine riesen Staubwolke wegen der Menschenmassen. Wir machten einen kleinen Umweg, da wir nicht unbedingt so erpicht drauf waren, Münzen vor den Schrein zu werfen, sondern einfach die Action bildlich einfangen wollten.
Ashi moto ni gochui kudasai (watch your step). Staub über dem Kiesweg zum Meiji Schrein.
Die "letzte Meile" zum Schrein war unglaublich dicht gedrängt.
Vorne wurde noch ein grosser Screen aufgebaut, damit sich die Leute beim Warten nicht so langweilen.
Am Schrein angekommen, werden die Leute dann in Gruppen von ca. 200 vor den Schrein gelassen.
Wenn man es nicht bis ganz nach vorne schafft, kann man seine Münzen auch von hinten über die Leute nach vorne schmeissen.
Beim Werfen muss man nicht besonders geschickt sein: das "Auffangbecken" ist eine riesen Plastikdecke vor dem Schrein. Das Braune auf der Decke sind die Münzen.
Das muss mir nochmal jemand erklären. Sind das Wünsche, die in den Wind gehängt werden oder Negatives?
Happy New Year! Wir machten heute das Gaijin Programm. Roppongi! In Japan ist ja bekanntlich so einiges gerade umgekehrt wie wir es kennen. Heiligabend ist hier die Partynacht und Silvester ist Familienabend (und Schrein/ Tempel Besuch). Die Strassen waren heute wieder extrem leer… Wenn ich da an Berlin denke, wo wir vor ein paar Jahren gefeiert haben. Eine grosse öffentliche Party. In Tokyo ist wenig los. Ausser eben in Roppongi, wo sich die Ausländer treffen. Lange hielten wir nicht durch… Ehrlich gesagt ist Roppongi auch nicht mehr das was es mal war.
Ich kann mich noch gut erinnern als wir am 31. 12. 1989 für unseren ersten Japanaufenthalt in Narita landeten und die erste Nacht im ANA Hotel in Roppongi verbrachten. Wir assen damals in Roppongi in einem Spagetti Restaurant, das es leider nicht mehr gibt und dessen Namen ich leider vergessen habe… Damals war Roppongi irgendwie weniger agressiv. Es gab generell weniger Ausländer (Westler) und auf der Strasse wurde man dezent von Japanern für ihre Clubs und Restaurants motiviert. Heute ist der Bürgersteig entlang der Hauptstrasse eine Tortur. Alle zwei Meter wird man angequatscht: “Hey man, come to my club, free entry”.
Schaut man sich den Nikkei Index an, war der 31.12.89 genau der Höhepunkt der Bubble Economy Japans. Roppongi florierte gerade zu dieser Zeit. Seit 1990 geht es abwärts. Buzz, Java Jive, Velfarre, Vanilla, das waren die Namen der guten Clubs von damals, die es jetzt alle nicht mehr gibt. Einzig das Lexington Queen gibt es noch (mit neuem Namen “New Edo Lex”). Der Besitzer des Lex (Bill Hersey) steht übrigens immer noch jeden Abend vor seinem Club und begrüsst seine Gäste, wie vor 20 Jahren!
Heute gingen wir nur ins HRC und danach in eine Bar, um einige Freunde zu treffen. Hier wie immer einige Bilder. Und nochmal: HAPPY 2009!
Immer noch gleich wie damals. HRC mit Gorilla an der Aussenwand.
Ein Klassiker. Chicken Fajitas.
Und ein Hot Fudge Brownie Sundae.
Die ganzen japanischen Neujahrsbräuche kommentiere ich dann morgen. Jetzt rutscht erst mal gut!