Japan ist ja bekanntlich sehr sicher. Hier wird jede noch so kleine Baustelle mit zusätzlichem Personal (mit Helm) gesichert. Die freundlichen Herren weisen einen auch immer schön den Weg und entschuldigen sich für die Unannehmlichkeit der Baustelle. So auch hier in diesem Foto. Der freundliche Herr hat bemerkt, dass ich ein Foto mache. Nachdem ich das Foto gemacht habe, hat er sich ohne Witz noch verbeugt! Sensationell!

Peace!
Schlagworte: Baustelle in Japan
Februar 11, 2009 um 6:50 |
Oh, ich hab das auch anders erlebt. Als ich in Tokyo eine Baustelle (als Mensch, der täglich mit dem Bau zu tun hat, muss man das geradezu zwanghaft
) fotografieren wollte, kam einer der „Bewacher“ wild gestikulierend auf mich zu und verbot mit allem, was er an Körpersprache zu bieten hatte, eine Aufnahme.
Februar 12, 2009 um 5:11 |
Das was Tonari fotographieren wollte, war vielleicht ein Sicherheitsgebäude..:))
Ansonsten lassen sich die Japaner eigentlich gern fotographieren;
Ich hatte mal von der Mainnichi Shimbun eine Kamera in die Hand gedrückt bekommen um alles zu fotographieren was mir als Deutsche auffällt was an Neujahrstag anders ist als in Japan. Ich habe den Fischhändler fotographiert (fragte nur: Yoroushi desuka?) und etliche andere Sachen.
Meine Bezahlung der Zeitung war immer Telefonkarten. Wird das heute noch so gemacht für solche Aufgaben?
Februar 12, 2009 um 5:19 |
@ Maria S.
Das kann ich nicht aussschließen. Ich kann kein Japanisch. War nur völlig beeindruckt von den ultrasauberen Baufahrzeugen, die aussahen als kämen sie gerade aus dem Laden. Und vom Bauzaun, auf dem sich Kinderbilder befanden und in den richtig lebendes Grün eingelassen war. Nicht als Hecke. Begrünte Bauzäune hatte ich bis dahin nämlich noch nie gesehen.
Februar 13, 2009 um 11:50 |
http://tonari.wordpress.com/2009/02/13/andere-lander-andere-baustellen/