Archiv für 2009

2009 ein Jahr des Wachstums! Vielen Dank!

Dezember 31, 2009

Von wegen Rezession! 2009 war für unseren kleinen Blog ein Jahr des spektakulären Wachstums. Natürlich haben wir das Euch zu verdenken liebe Leserinnen und Leser. Wir hoffen, dass Ihr uns auch im Jahr 2010 treu bleibt und Euch gemeinsam mit uns über Tokyo und Japan freut, wundert oder inspiriert fühlt. Vielen Dank für alle Kommentare, Links und Erwähnungen. Wir werden oft gefragt, was uns denn das Bloggen bringt… neben dem Wert des Tagebuchs an sich, ist es die Interaktion mit Euch, die uns antreibt!

Feiert heut Abend schön und kommt heil im Jahr 2010 an!

Das sind wir!

How to chew “Fit’s”!!!

Dezember 30, 2009

Wieder einmal ein eher kleines Detail. Diese lustigen Kaugummis haben gleich noch eine ebenso lustige Anleitung zum Kauen! Es geht in Japan eben nichts ohne Anleitung.

"Fit's" because it fits.

Get!!

Aua!

Dezember 29, 2009

Ich habe ja schon einmal darüber berichtet, dass man hier oft Frauen sieht, die neben den Schuhen oder mit ganz brutalem Kreuzschritt unterwegs sind… Neulich gelang mir der meinerseits etwas unfreundliche Schnappschuss unten.

...

Autsch!

Schuhe aus!

Dezember 28, 2009

Gleich beim Meguro Bahnhof entsteht bald ein neuer Baskin Robins Ice Cream Shop. Da ich jeden Tag an dieser kleinen Baustelle vorbeilaufe konnte ich neulich die Bilder unten machen. Sogar auf der Baustelle gilt: Schuhe aus! Das man innen die Schuhe auszieht gehoert in Japan wirklich dazu! Macht auch irgendwie Sinn. Wir werden diese Praxis auf jeden Fall auch bei uns zu Hause beibehalten.

Bald ist der neue Baskin Robins in Meguro fertig - mitten im Winter.

Und auch hier haben die Handwerker brav die Schuhe ausgezogen.

What’s goin’ on?

Dezember 27, 2009

Wie schon erwähnt gibt es jetzt an der Ginza den ersten Abercrombie & Fitch Store in Japan… Am 15. Dezember war die Eröffnung… Ich suchte vor Weihnachten verzweifelt nach einem Geschenk für meine 20-jährige Schwester und da hatte Isa die super Idee, dass ich der jungen Dame etwas von A&F hole! Also auf nach Ginza. Wir waren früh dran. Vor 11. Der Laden war noch nicht mal auf. Aber die Schlange war schon extrem lang. Nachdem wir aber gesehen haben, dass es relativ zügig vorwärts geht, stellten wir uns an und waren nach ungefähr 15 Minuten drin.

Aber sowas hätte ich echt nicht erwartet. An der Tür wird man schon von einem typischen A&F “Model” begrüsst. Also ein grosser Gaijin mit kantigen Gesichtszügen und blonden Haaren. Aber Innendrin wirds dann richtig bunt. Als Begrüssung stehen da gleich mal zwei weitere männliche Models mit denen man sich ablichten lassen kann (!?). Die beiden Boys waren natürlich ohne Shirt. Im Erdgeschoss gibt es nichts zu kaufen, also muss man mit dem Lift hoch in eins der 11 (!) Stockwerke. Der Liftboy hatte immerhin ein Shirt an, aber es war ganz aufgeknöft, dass man das Sixpack sieht (hallo?).

Es gab fast mehr Angestellte (cool and good looking people) als Kunden. Die Angestellten haben offensichtlich ein einheitliches Training absolviert. Wenn sie nichts zu tun haben müssen sie zu der viel zu lauten Musik im Shop tanzen (tztztz) (ein Boy bewegte sogar theatralisch die Lippen zur Technoversion von Whitney Houstons und Mariah Careys “When You Believe“) und sie müssen alle Kunden mit dem Satz “What’s goin’ on?” in Ami-Akzent begrüssen (!!!!). Das hörte sich bei dem ein oder anderen Japaner lustig an.

Der A&F Shop ist also so wie man ihn sich vorstellt und noch ein bisschen extremer/ absurder. Wie überall ist der Shop extrem dunkel und er duftet penetrant nach dem Parfum “Fierce”. Ich habe einen Angestellten beobachtet, der den Duft aus einer grossen Sprühflasche überall versprüht.

Ein weiteres Detail habe ich aber noch in keinem anderen A&F beobachtet. Da der ganze Laden im Prinzip ein grosses Treppenhaus ist und es keine Fenster gibt, befindet sich auf einer Wand ein riesengrosses Gemälde, dass sich von unten bis hoch zum 11. Stock erstreckt. Auf dem Gemälde sind ausschliesslich muskulöse Jünglinge in den verschiedensten Posen zu sehen. Excuse my French, aber mit den halbnackten Boys am Eingang, den Six-Pack Liftboys und diesem Bild kam ich mir schon ein bisschen vor wie am Set eines Schwulenpornos!

Naja, ich wollte ja was für junge Damen kaufen. Stockwerke 1-6 sind Männer und 7-11 für Frauen. Im 8. Stock wurde ich zum Glück fündig und konnte 11’000 Yen ärmer, kopfschüttelnd und mit einem Gehörschaden das Haus wieder verlassen.

11 Stockwerke.

Ich hab mich angestellt und wurde mehrmals von einem Ordnungshüter darauf hingewiesen, dass man ich in einer Zweierreihe anstellen muss.

In Batches von 20 Personen wurde der Laden ordnungsgemäss gefüllt.

Ein Teil des besagten Gemäldes.

Jünglinge in der Sauna.

Ringer.

Griechen.

Das Treppenhaus.

Mein Einkauf!

Das war eben kein Witz!!! Das musste ich zensieren.

Hormone gefällig?

Dezember 26, 2009

In Tokyos Strassen sieht man des öfteren Schilder (und Lampions) vor Restaurants, auf denen gross (in Katakana) HORUMON steht. Es wird offensichtlich für spezielles Fleisch geworben. Ich weiss jetzt nicht genau, ob es sich wirklich um speziell hormonbehandeltes Fleisch handelt, oder ob das Fleisch auf natürlichem Wege gute Hormone beinhaltet (auf dem Internet findet man praktisch nichts darüber)… Es ist auf jeden Fall aus meiner Sicht extrem strange, dass gross mit Hormonen geworben wird. Das käme glaube ich bei uns nicht so gut an…

HO RU MO N

...

My Style in Azabu Juban.

...

Nr. 1 in Tokyo.

Happy Christmas

Dezember 24, 2009

Frohe Weihnachten an alle! So und jetzt wird der Computer mal abgeschaltet…

Weihnachtlicher 109.

Mit schöner Elfin.

Shisa Kanko (指差喚呼) (Pointing & Calling)

Dezember 23, 2009

Ein weiteres Phänomen aus der Rubrik “Sicherheit”. Ich habe das sogennante Shisa Kanko hier schonmal beschrieben, aber neulich gelangen mir die Bilder unten, die den Zugführer in Aktion zeigen. Das “Pointing & Calling” dient insbesondere im Zugverkehr zur Erhöhung der Sicherheit. Wenn man auf eine Ampel zeigt und das Signal wiederholt ist die Wahrscheinlichkeit kleiner, dass man es missachtet oder falsch liest. Zugunglücke gibt es hier fast nie. Das Shisa Kanko wird wie so vieles in Japan für unsere Augen übertrieben und komisch ausgeführt. Mit dem Zeigen geben die Bahnangestellten oft lustige Laute von sich wie zum Beispiel ein kräftiges “Yosh!”

Letzter Check bevor die Türen geschlossen werden.

Kontrolle der Ampel, Hand am Knopf für die Notbremse.

Lach-Yoga

Dezember 22, 2009

Lach Yoga ist glaube ich mittlerweile ein globales Phänomen und wie man im Foto unten sieht auch in Japan angekommen. Hier gibt es ja bekanntlich alles und da darf natürlich Lach-Yoga auch nicht fehlen. Das Foto unten entstand im Bahnhof von Harajuku. Auf dem Schild steht in Katakana: RAFUTAA YOGA. Laughter Yoga eben. hi hi.

Der Typ daneben schaut ja schon recht freundlich...

Der Typ daneben schaut ja schon recht freundlich...

Juhu! Ich lebe in einer Grossstadt!

Dezember 21, 2009

Letzte Woche musste ich wieder einmal Haare schneiden. Mein Friseur ist in Ginza und so entstanden die Fotos unten. Beim Gang durch Ginza dachte ich wieder: Wow! Das Flair der Grossstadt ist einfach genial! Ich hoffe das Feeling kommt bei diesen Bildern rüber.

Teure Autos sind typisch für Ginza.

3-Chome.

Auch im Dezember ist es eher warm.

Am Sonntag autofrei.

Auf vielen Postkarten aus Tokyo zu sehen.

Berühmte Bäckerei.

Non-Verbale Kommunikation

Dezember 20, 2009

Vor einiger Zeit habe ich einem Arbeitskollegen, der zurück nach Hong Kong ging zum Abschied ein kleines Buch über japanische Gesten geschenkt. Als Inselstaat hat Japan ja bekanntlich viele Eigenheiten und da wundert es mich nicht, dass auch die non-verbale Kommunikation etwas anders ist.

Aber die kommunikativen Gesten sind nicht nur anders, sondern auch viel umfangreicher. Im Prinzip braucht man gar nicht zu reden, man kann vieles mit einfachen Handzeichen erledigen. Für mich wieder ein Beweis, dass Japan auf einer höheren Stufe der zivilisatorischen Entwicklung steht. Auch die Sprache ist sehr kurz angebunden. Oft reichen eindeutige Laute (keine Worte) um das zu sagen, was man sagen will. Zu den Lauten gibts dann mal einen separaten Eintrag. Zurück zu den Gesten.

Ihr wollt Beispiele? Ich hab mir mal die Mühe gemacht und für Euch ein paar dieser Handzeichen in Videoform dargestellt. Bitte entschuldigt die zu klein geratene Maske :-)

Beim ersten Video handelt es sich um eine im Alltag sehr wertvolle Sequenz.

Kommst Du auf ein Bier mit? (wichtig ist, dass ein kleines Glas angedeutet wird)
Tut mir leid, ich kann nicht (mit der flachen Hand vor dem Gesicht rumwedeln)
Meine Frau/ Freundin (der kleine Finger ist die Frau, der Daumen ist der Mann)
Wird sonst böse! (die Hörner wie beim Teufel)

Beim zweiten Video sieht man noch ein paar andere hilfreiche Begriffe.

Yakuza (die Narbe im Gesicht)
Schwul (als ob man das dem Gegenüber flüstert)
Das kostet (zu viel) Geld (bloss nicht andersrum machen)

Jetzt könnt Ihr gleich mal üben, wie man non-verbal auf Japanisch sagt: „Nein, ich kann leider heute nicht, es ist zu teuer!”

Und jetzt kommt noch die Mutter aller non-verbalen Kommunikationssequenzen in Japan. Wer erratet um was es hier geht?

Ohne Witz, das kennt in Japan jedes Kind.
Einmal in die Hände klatschen heisst „PAN“ (wie der Laut der dabei entsteht)
Mit der Hand die Zahl zwei signalisieren heisst „TSU“
Mit der Hand einen Kreis formen heisst „MARU“
Mit der flachen Hand an die Stirn heisst „MIERU“
PAN TSU = Pants = Unterhosen
MARU = Kreis
MIERU = kann man sehen
Pantsu maru mieru = man kann Deine Unterhosen sehen.
Macht den Test, fragt Eure japanischen Bekannten… das kennt Jeder! Viel Spass!

Mit Laserschwert

Dezember 19, 2009

Die japanischen Baustellen sind ja wie des öfteren hier beschrieben sehr sicher. Die Sicherheit wird durch die zahlreichen Bauarbeiter erhöht, die die Passanten sicher um die Baustellen führen. Aus “westlicher” Sicht sind die Sicherheitsmassnahmen eher übertrieben… aber eben, es passieren wahrscheinlich eher weniger Unfälle hier. Und: lustig sind die Männchen irgendwie schon mit ihren Helmen, leuchtenden Anzügen und ihrem Laserschwert.

Die Gefahr ist gross, dass ein Japaner mal über die Schranke springt... darum braucht es gleich mehrere Aufpasser.

Allzeit bereit.

HELVETICA Hair

Dezember 18, 2009

Hier in Tokyo gibt es ja wie des öfteren erwähnt gefühlte 4 Trillionen Friseursalons. Da muss man sich immer wieder neue Konzepte und Namen einfallen lassen (übrigens: hier gehts zu meinem Friseur). Neulich hab ich diesen Salon in den Fotos unten im hippen Daikanyama gesichtet. Sieht cool aus oder?

...

Helvetica ist auch meine Lieblingsschrift.

...

Hat auch was von einer Sennenhütte.

Weck mich auf!

Dezember 18, 2009

Heute morgen um kurz vor 6 war es mal wieder soweit… ein Erdbeben hat uns wachgeruettelt…

5.1 Magnitude

Kurztrip nach Nagoya und Osaka

Dezember 17, 2009

Am Dienstag durfte ich wieder einmal unsere Büros in Nagoya und Osaka besuchen. In der Früh gings mit dem Nozomi Shinkansen nach Nagoya, am Mittag nach Osaka und am Abend wieder zurück nach Tokyo. Reisen mit dem Shinkansen ist genial, relaxed und mega schnell! Besonders gefällt mir das Drumherum! Anhand der kleinen Fotoreportage unten und meiner Kommentare zu den Fotos, kann ich hoffentlich ein Teil dieses “Flairs” rüberbringen…

Schon in der Früh werden in Shinagawa sogenannte Ekiben verkauft (Eki = Bahnhof, Ben = Bentobox)

Mich zog es zur Bäckerei ANDERSEN, von der ich mal eine Stampcard besass, die ich leider nicht mehr finde.

Da es kein "normales" Brot gibt, kaufe ich ein Bananen Cake und ein "Morning Cheese Bread". YUMMY!

Ich hab schon ein Ticket. In Shinagawa.

Fast wie bei uns.

Dieser Buchladen im Shinagawa Bahnhof ist eigentlich nicht speziell, aber ich musste über den Namen schmunzeln, der oben auf Katakana steht: "ZA BESUTO SERAA" (mit tiefer dramatischer Stimme ausgesprochen hört sich das lustig an und heisst "the best seller"). Noch einmal: ZA BESUTO SERAA!

Wie immer ist alles unmissverständlich angeschrieben.

Auch am Boden.

Der schnelle Nozomi ist für Railpass Holders leider nicht gratis.

Ah, da muss ich auch noch schnell hin (ich war viel zu früh am Bahnhof)

Warten auf den Nozomi.

Wenn der Schaffner in den Wagon kommt um die Tickets zu stempeln nimmt er seine Mütze ab und verbeugt sich vor allen Reisenden!!! Da dachte ich wieder: bei uns in Europa muss sich zum Teil fast entschuldigen wenn man mit dem persönlichen Zug des Schaffners fährt... scheint es zumindest manchmal. Jedenfalls nicht in Japan: der Kunde ist und bleibt immer König.

Nagoya.

Spezialität aus Nagoya: Miso Tonkatsu. Ganz ok, aber mir ist das Orginal lieber.

Hier im 47. Stock ist unser kleines Office.

Von da oben hat man einen tollen Blick auf das Nagoya Castle.

Und die Stadt.

Kleiner, flacher, weniger Hochhäuser als Tokyo, aber vom Stadtbild her wie jede andere Stadt in Japan (inkl. Kyoto) eher speziell.

In der Ferne der Hafen. Aus Nagoya beziehungsweise dem Ort in der Nähe von Nagoya namens Toyota kommen die gleichnamigen Autos.

Gruss an Tonari!

Weiter gehts nach Osaka.

Kaum zu glauben! In Osaka steht man auf der Rolltreppe rechts!!! Genau andersrum als in Tokyo.

Auf dem Rückweg im Shinkansen mit meinem Arbeitskollegen Brian und zwei Biirus.

Omiyage... ein Mitbringsel für die Arbeitskollegen in Tokyo muss sein!

Die Tüte des Souvenirladens in Osaka überzeugte mit diesem lustigen Spruch.

A good eye for fashion

Dezember 17, 2009

Neulich in Harajuku entdeckt. Werbung für das Modehaus La Foret in Harajuku!

...

"good"

Herr Fuji

Dezember 16, 2009

Da wir nur im 3. Stock wohnen sehen wir den Fuji-san eher selten. Umso begeisterter war ich neulich bei Freunden zu Hause, als ich den Fuji und die dazugehörige Stimmung fotografisch einfangen konnte.

Tokyo. Keine zweite Stadt hat dieses Stadtbild (ausser alle anderen japanischen Städte).

Hinten rechts erkennt man den Fuji.

Da ist er!

Die Berge um Tokyo sind zu erkennen.

Leuchtreklamen.

Whole Peach with Jelly

Dezember 15, 2009

Dieses Foto musste ich an Failblog.org schicken.

Für einmal ohne Worte.

Für einmal ohne Worte.

Hotto Uain (Hot Wine = Glühwein)

Dezember 14, 2009

Dieses Wochenende war in Roppongi Hills ein kleiner Weihnachstmarkt. So richtig künstlich aber doch irgendwie edel und authentisch. Es gab alle deutschen Spezialitäten von Lebkuchenherzen über Currywurst zum Glühwein. Beim Glühwein musste ich schmunzeln, weil er auf Japanisch “Hotto Uain” heisst. Ist ja auch irgendwie logisch.

Europäisches Flair (wenn man reinzoomt)

Hot Wine from Germany.

:-)

Deutsches Bier gabs natürlich auch.

Wer traut sich?

Dezember 13, 2009

Mann oh Mann, dass ist keine leichte Kost. Bei uns im Bürogebäude gibt es eine sogenannte “Tachinomiya” was so viel heisst wie “Standing Bar”. Noch konkreter heisst das Ding “Nippon Saisei Sakaba” = Wiederaufbau Japans Bar. Die Bar ist echt cool, so im Nachkriegslook. Sogar der Style Guru Tyler Brulé hat die Bar schon in seinem Monocle beschrieben.

Anyway, wie so viele dieser Standing Bars spezialisiert man sich hier auf Innereien = Motsu. Als ich zum ersten Mal in diese Bar geführt wurde sagte ich zu meiner Arbeitskollegin: Cool! Yakitori!. Sie hatte nur ein müdes Lächeln für mich übrig. Die Spiesse sahen super aus, aber beim Kauen stellte sich dann heraus, dass es eben allerlei Innereien sind. Ich hab dann meine Kollegin gefragt, ob sie nicht was “normales” bestellen kann. Dann kam als nächstes Zunge… Naja.

Seit diesem Erlebnis hab ich dort immer nur Veggies und den harmlosen und extrem guten Bacon gegessen. Aber Freunde, es kommt noch dicker. Seit neustem hat die Bar ein englisches Menu! Was man da alles so findet das ist echt zu viel! Ich dachte erst, dass es sich um einen schlechten Witz handelt. Aber einige Recherchen haben in der Tat ergeben, dass dem nicht so ist, und dass diese eher exotischen Innereien gerne gegessen werden. Gerade gestern habe ich nochmal bei der gleichen Kollegin nachgefragt… “I like chicken testicles”.

Beim Klick auf das Bild unten könnt Ihr ein Teil der wahren Exotik Japans näher entdecken. Guten Appetit!

Was findet Ihr am ekligsten?


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 25 other followers