Archiv für November 2008

Oh läck du mir!

November 28, 2008

Heute lud der Swiss Club Tokyo unter der Schirmherrschaft des Schweizer Botschafters in Japan zur Swiss Christmas Party im Hilton Tokyo ein. Ein lustiger Abend mit gut gelaunten Tischnachbarn, mässigem Hauptgang, gutem Dessert und lustigen Deutschen am Nebentisch („so komm jetzt machn wia ma ‘n bisschen Stimmung hia“).

Und natürlich DIE Attraktion: ein Auftritt des Trio Eugster, die extra für diesen Event nach Tokyo eingeflogen wurden. „Oh läck Du mir…“ „Butterbrot“, „Dörf’s es bitzli meh si“. Die Chance mussten wir natürlich packen! So gab es eine Doppel CD mit den Hit der Drei, eine Autogrammkarte für Margrith Holdener und ein Gruppenfoto!

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Guido Eugster, Mischa, Vic Eugster, David, Alex, Isa, Berni, Alex Eugster, Yoshi

Und dann gab’s auch noch eine Hula Show. Ich habe in Hawaii schon bessere gesehen, aber Hula ist mein Lieblingstanz. Der Flamenco der Südsee!

Hula

Mischa's Lieblingstanz: Hula

Thanks Fujimama

November 27, 2008

Love to eat turkey, ‘cos it’s good; Love to eat turkey like a good boy should … Happy Thanksgiving! Zwar feiern wir dieses Fest ja als Schweizer nicht wirklich, aber es gab heute Anlass zu einem festlichen und typischen Thanksgiving Dinner im Fujimamas. Dieser jährliche Event im Fujimamas ist sehr beliebt, aber dank Isa haben wir schon vor einigen Wochen einen Tisch reserviert. Hier wie immer die Bilder:

Froh wie Truthähne

Froh wie Truthähne

Trukey, Mashed Potatoes, Beans, Cranberries & GRAVY!

Stuffing, Turkey, Mashed Potatoes, Beans, Cranberries & GRAVY!

Pumkin Pie

Pumpkin Pie

Guam, U.S.A.

November 24, 2008

Diese Woche verschlug es uns ferienbedingt nach Guam. Guam ist eine kleine Insel im Pazifik (südlich von Saipan) und ist, wie Saipan, hauptsächlich durch das konstant warme Klima und die Nähe zu Tokyo interessant. Neben dem Tourismus von fast ausschliesslich Japanern und Koreanern, lebt die Insel auch von der grossen US Airforce Base. Guam ist amerikanisches Gebiet, auch wenn die Insulaner kein nationales Stimmrecht haben. Wir haben die paar Tage auf Guam sehr genossen! Wie man im nächsten Post sehen wird, haben wir das Amiland wiedermal sichtlich genossen. Mehr dazu unten. Aber jetzt hier erstmal die obligaten Bilder:

Das haben wir so am Stand im Sand gefunden... ich dachte das ist ein schönes Intro-Bild.

Das haben wir so am Stand im Sand gefunden... ich dachte das ist ein schönes Intro-Bild.

U.S. of A.

U.S. of A.

Erster Blick auf Tumon Bay.

Erster Blick auf Tumon Bay.

Yoga am Strand.

Yoga am Strand.

Sunset.

Sunset.

Dragonboat.

Dragonboat.

Bei fast ausschliesslich japanischen Touristen dürfen natürlich Wedding Locations nicht fehlen. Jedes Hotel an der Tumon Bucht hat seine eigene kleine Kapelle.

Bei fast ausschliesslich japanischen Touristen dürfen natürlich Wedding Locations nicht fehlen. Jedes Hotel an der Tumon Bucht hat seine eigene kleine Kapelle.

Das Hotel Nikko hat gleich zwei Kapellen. Oben die eine und hier die andere.

Das Hotel Nikko hat gleich zwei Kapellen. Oben die eine und hier die andere.

Japanische Hochzeiten müssen zu gegebener Zeit dann einmal ausführlich als kulturelles Phänomen beschrieben werden. Auch dass es nicht möglich ist ein Foto ohne Peace Zeichen zu machen, muss noch näher beschrieben werden.

Japanische Hochzeiten müssen zu gegebener Zeit dann einmal ausführlich als kulturelles Phänomen beschrieben werden. Das Gleiche gilt für die Tatsache, dass es nicht möglich zu sein scheint, ein Foto ohne Peace Zeichen zu machen.

Hmm

Hinter Tumon Bay befindet sich direkt die grosse Anderson Airforce Base. So flogen dann auch immer am Nachmittag grosse Militärflugzeuge über den Strand. Ich weiss aber immer noch nicht, ob das Transportflugzeuge, oder gar B-52 Bomber waren.

Beim Sonnenuntergang hatte ich die Kamera immer griffbereit.

Beim Sonnenuntergang hatte ich die Kamera immer griffbereit.

Und gleich nochmal!

Und gleich nochmal!

Westin Hotel.

Westin Hotel: ein renovierter Kasten aus glorreicheren Tagen.

Und heute Abend über dem Pazifik.

Und heute Abend über dem Pazifik.

Where the financial crisis begins…

November 24, 2008

Gleich wie Saipan hat auch Guam den Slogan „Where America’s Day Begins“. Wenn man die Datumsgrenze beachtet, dann handelt es sich wohl bei diesen Inseln um das weltweit östlichlichste Territorium der USA. Am westlichsten liegen wohl die Miday Inseln. Hier in diesem Bild sieht man das ganz gut.

Der amerikanische Tag beginnt in Guam (linker Punkt der gelben Linie) und endet ungefähr bei den Midway Inseln (rechter Punkt der gelben Linie).

Der amerikanische Tag beginnt in Guam (linker Punkt der gelben Linie) und endet ungefähr bei den Midway Inseln (rechter Punkt der gelben Linie).

Hmm. So kamen Isa und ich in diesen Ferien in Guam ein bisschen ins philosophieren und diskutieren über die momentane Finanzkrise. Wenn hier der amerikanische Tag beginnt, dann beginnt hier auch jeden Tag die Finanzkrise. Zur Finanzkrise haben wir eine zentrale Theorie zusammengefasst: alles geht in erster Linie zurück auf den Überkonsum der Amerikaner! (und in zweiter Linie auf uns Amerika Fans, die den Überkonsum wacker finanzieren… aber das lassen wir jetzt mal). Hätten die Amis innerhalb ihrer Verhältnisse gelebt, wären wir jetzt nicht in dem Schlamassel. Sucht man nach Beweisen für den Überkonsum in Guam, kommt man an ein Schlüsselwort: FETT. Alles ist fett. Die Autos, die Strassen, die Regale, die Portionen, die Parkplätze und natürlich die Leute. Das ist das richtige Amerika. Das viel erwähnte „Hinterland“, die „Mainstreet“. Was wir von Amerika sehen sind die Politiker, die Stars, die Firmenbosse, etc. Das ist aber nur die Fassade. Ein Schaufenster für die Welt. Im Hintergrund läuft die Fütterng der Massen. Hier ein paar willkürliche Impressionen aus unseren Studien in Guam.

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Galonen = grosser Kühlschrank = etc.

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Grosser Hintern = Pick-Up Truck (und vice versa)

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K-Mart.

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Falls man nicht mehr laufen kann gibts hier links hinter mir noch die motorized Carts!

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Bei uns gibt es diese Portionen nur im Tierfutter Bereich. Hier gibt es (Zucker) Breakfast Cereal in der Hundefutter Packung.

Eben

Eben

Autumn Leaves

November 17, 2008

Tokyo gilt ja als sehr ruhige Stadt. Überall gibt es kleine ruhige Strässchen, ruhige Parks und Quartiere. Heute auf dem Weg zum Zahnarzt hatte ich zufälligerweise meine Kamera in der Tasche und konnte dieses Bild hier machen. Übrigens: ich war schon länger nicht mehr und ich hab kein Loch :-) juhu.

Heute auf dem Weg zum Zahnartzt

Heute auf dem Weg zum Zahnarzt

The Dog Life

November 17, 2008

In Tokyo Midtown bleiben wir immer wieder vor den Fenstern des Dog Spas hängen. Hier kann man zuschauen, wie die Doggies gewaschen, gekämmt, gefönt, geclippt, ge…, etc. werden. Dabei sind die Hunde ausserordentlich brav. Ich finde das spannend, weil man so live zusehen kann, wie unsere Gesellschaft den Bach ab geht :-(

Da werden nicht etwa neue Hufe aufgezogen...

Da werden nicht etwa neue Hufe aufgezogen...

Stillhalten...

Der hier ist schon fertig rasiert. Jetzt nur noch stillhalten...

Noch eine Verzierung...

... für den letzten Schliff

So ein Hundeleben ist schon schön...

So ein Hundeleben ist schon schön...

November Christmas Lights

November 17, 2008

In Tokyo läuft der Weihnachts-Kommerz bereits auf Hochtouren und so haben wir heute im noch relativ milden November Klima schon die Christmas Lights in Roppongi bestaunt. Hier einige Bilder:

Richtung Roppongi Hills

Richtung Roppongi Hills

Tokyo Midtown

Tokyo Midtown

Tokyo Midtown Park

Tokyo Midtown Park

Es ist wiedereinal ein ziemlich warmer November

Es ist wiedereinal ein ziemlich warmer November

Fuji Color

November 15, 2008

So sah der berühmte Japanische Ukiyo-e Maler Hiroshige die Gegend um den Ashi-See mit dem Fuji-san im Hintergrund. Er malte Bilder an allen 53 Stationen des legendären Tokaido, aber dazu später mehr. Wie man ebenfalls unten sehen wird, ist die Dramatik in diesem Bild nicht übertrieben.

Hakone in Ukiyo-e von

Hakone im Ukiyo-e Stil (gilt als Vorläufer des Manga und Inspiration für die Europäischen Impressionisten)

WOW! Was für ein Kurztrip. Unsere Ferien verschlugen uns spontan für 2 Tage ins Nahe Hakone, einem berühmten Kurort mit vielen heissen Quellen am Fuji-san. Mein Chef hatte mal erwähnt, dass das Hyatt dort oben ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hat, und das Hotel war dann auch schnell gebucht.

Die Gegend um Hakone ist fest in der Hand eines privaten Transportunternehmens names Odakyu. Der Firma Odakyu gehören so fast alle Züge, Seilbahnen, Busse und Schiffe in Hakone. Die Basisstation der Odakyu Züge in Tokyo ist Shinjuku. Von dort aus kann man einen 3 Tages-Pass für schlappe 55 Stutz kaufen und damit hin- und zurück und in ganz Hakone alle Transportmittel gratis benutzen. Der Zug von Shinjuku nach Hakone-Yumoto heisst übrigens „Romancecar„. Hakone war spektakulär! Wir erwischten gestern einen super Tag und das Hotel war auch der Hit! Hier wie immer die entsprechenden Fotos!

Im Romancecar von Shinjuku nach Hakone Yumoto

Im Romancecar von Shinjuku nach Hakone Yumoto

Die Rhätische Bahn ist die Partnerbahn der Bahn, die nach Gora führt. Deshalb gibt es in Gora überall kleine Hinweise.

Die Rhätische Bahn ist die Partnerbahn der Bahn, die nach Gora führt. Deshalb gibt es in Gora überall kleine Hinweise.

Gora Station. Bei unserer Ankunft leider etwas bewölkt.

Gora Station. Bei unserer Ankunft leider etwas bewölkt.

Bei Bewölkung lässt es sich dafür umso gemütlicher in der Hotel Lounge beim offenen Feuer Zeitung lesen.

Bei Bewölkung lässt es sich dafür umso gemütlicher in der Hotel Lounge beim offenen Feuer Zeitung lesen.

Zwischen 16 und 19 Uhr gibt es in der Hotel Lounge für die Gäste übrigens gratis Getränke (Säfte, Champagner, Wein, Bier).

Zwischen 16 und 19 Uhr gibt es in der Hotel Lounge für die Gäste übrigens gratis Getränke (Säfte, Champagner, Wein, Bier).

In diesem Dress, hier vorgeführt im Tatami Bereich unseres Zimmers, läuft man im Hotel rum. Natürlich eignet sich das besonders gut für's Bad in der hoteleigenen heissen Quelle.

In diesem Dress, hier vorgeführt im Tatami Bereich unseres Zimmers, läuft man im Hotel rum. Natürlich eignet sich das besonders gut fürs Onsen.

Nach ausgiebigem Baden konnten wir uns nicht mehr ins Restaurant schleppen. Also gab's simplen Roomservice im Tatami Room.

Nach ausgiebigem Baden konnten wir uns nicht mehr ins Restaurant schleppen. Also gabs einfachen Room Service.

So und jetzt fängts an. Gestern morgen, traumhaftes Wetter und schon beim ersten Blick aus dem Fenster die schneebedeckte Spitze des Fuji-san.

So und jetzt fängts an. Gestern morgen, traumhaftes Wetter und schon beim ersten Blick aus dem Fenster die schneebedeckte Spitze des Fuji-san.

Also nichts wie raus aufs "Bähnli" hoch zur Seilbahn.

Also nichts wie raus aufs Bähnli und hoch zur Seilbahn.

An der Station der Seilbahn trafen wir dann auf sehr freundliche Schulkinder, die unbedingt ihr Englisch mit

An der Station der Seilbahn trafen wir dann auf sehr freundliche Schulkinder, die unbedingt ihr Englisch mit "Harro" und "Where are you from" ausprobieren wollten.

Diese Gondeln sehen aus wie bei uns, sind aber japanische Bauart.

Diese Gondeln sehen aus wie bei uns, sind aber japanische Bauart.

Auf dem Weg hoch mit der Gondel, sieht man in der Ferne den pazifischen Ozean.

Auf dem Weg hoch mit der Gondel sieht man in der Ferne den pazifischen Ozean.

Oben sieht es dann erstmal aus wie in einer Schwefelwüste.

Oben sieht es dann erstmal aus wie in einer Schwefelwüste.

Und rechts tut sich dann der spektakuläre Blick auf den Fuji-san auf.

Und rechts tut sich dann der spektakuläre Blick auf den Fuji-san auf.

Oben angekommen sieht das dann so aus!

Oben angekommen sieht das dann so aus!

Unten am Kratersee dann dieses Bild. Diese Fraben! Einfach fantastisch.

Unten am Kratersee dann dieses Bild. Diese Fraben! Einfach fantastisch.

Dann machten wir mit diesem Piratenschiff eine Fahrt auf dem Ashi See (Kratersee des Hakone Vulkans).

Dann machten wir mit diesem Piratenschiff eine Fahrt auf dem Ashi See (Kratersee des Hakone Vulkans).

An den Ufern des Sees entfaltet sich die herbstliche Pracht.

An den Ufern des Sees entfaltet sich die herbstliche Pracht.

Grün, gelb, rot!

Grün, gelb, rot!

An was Isa da wohl denkt?

An was Isa da wohl denkt?

Unser Schiff verlässt den Hafen wieder.

Unser Schiff verlässt den Hafen wieder.

Am alten Checkpoint auf dem Tokaido.

Am alten Checkpoint auf dem Tokaido.

In der Zeit der Militärherrschaft (Herrschaft der Shogune in der Edo-Zeit) in Japan 1603-1868 wurde das Reisen innerhalb Japans streng reguliert. So musste man entlang den offiziellen Reiserouten immer wieder seine offiziellen Reisedokumente vorweisen. Die wichtisgte Strasse zu dieser Zeit war ein Fussweg zwischen Tokyo (Edo), dem Sitz des Shoguns und der alten Hauptstadt Kyoto, dem Sitz des Kaisers, genannt Tokaido. Entlang des Tokaiko gab es 53 Stationen. Hakone war eine davon.

Hier ein Foto des alten Tokaido, aufgenommen 1865 durch einen westlichen Besucher.

Hier ein Foto des alten Tokaido, aufgenommen 1865 durch einen westlichen Besucher.

Und so sieht der Weg heute aus. Teile des uralten Tokaido Fusswegs sind noch erhalten. Damit die Reise angenehmer ist, wurden hohe Bäume gepflanzt, die Schatten spenden.

Und so sieht der Weg heute aus. Teile des uralten Tokaido Fusswegs sind noch erhalten. Damit die Reise angenehmer ist, wurden hohe Bäume gepflanzt, die Schatten spenden.

Entlang des Sees tun sich immer wieder spektakuläre Aussichten auf den See und den Fuji-san auf.

Entlang des Sees tun sich immer wieder spektakuläre Aussichten auf den See und den Fuji-san auf.

Noch ein Beispiel.

Noch ein Beispiel.

Da hätte ich gerne Wasserfarben und Pinsel dabei gehabt.

Da hätte ich gerne Wasserfarben und Pinsel dabei gehabt.

Rot, blau, grün, weiss...

Rot, blau, grün, weiss...

Und auf dem Rückweg nochmal...

Und auf dem Rückweg nochmal...

Also Hakone ist definitiv eine Reise wert, Fuji in Color eben.

X&S

November 11, 2008

Da wir Ferien haben und wir gerade nichts besseres zu tun hatten, wagten wir uns heute mal in den neu eröffneten H&M in Harajuku. Die Schlange war zwar lang, aber es ging nur etwa 10 Minuten bis wir im Gebäude waren. Vor einigen Monaten ging an der top Shopping Location von Tokyo (Ginza) der erste H&M Store von Japan auf. Seit der Eröffnung befindet sich vor dem Laden eine riesen Schlange. Nun ging vor ein paar Wochen der neue H&M in Harajuku auf. Jetzt haben wir das Anstehen vor dem Laden und das Innenleben persönlich erlebt.

Hmmm. Ein normaler H&M. Vielleicht der Grösste in dem wir je waren. Aber irgendwie paradox:die voll-kommerzialisierte Mode von H&M sieht jetzt so aus wie das was die Kids in Harajuku schon seit 20 Jahren tragen und vorleben. Die Amis haben Pizza veramerikanisiert und jetzt gibt es Pizza Hut auch in Rom. Der Harajuku Style wurde in Europa kopiert und kommt jetzt im europäischen Kleid zurück an seinen Ursprung. Gwen Stefani („I can’t wait to go back and do Japan. Get me lots of brand new fans. Osaka, Tokyo. You Harajuku girls, damn you’ve got some wicked style.“) kann die wicked styles im global Village kaufen.

Gwen Stefani und ihre Harajuku girls

Gwen Stefani und ihre Harajuku girls

Ach ja, das hätte ich fast vergessen. Ich hab auch noch was gekauft! Und zwar das einzige in der Männerabteilung, das es ausser in „S“ und „XS“ auch in „L“ gab. Ein grauer Pulli. Ja das mit den Grössen ist ein Problem hier. H&M scheint der Ort zu sein, an dem sich die schmal- (und flach-) brüstigen Jungs und Mädels in Tokyo auch in Zukunft gerne vergnügen. Nächste Woche sind wir wiedermal auf amerikanischem Boden, da gibts dann alles in „XXL“ (dazu mehr nächste Woche).

Kommerziell und nahe bem Volk

Kommerziell und nahe beim Volk

Von hier auch ging die Schlange bis zum H&M Hochhaus

Von hier aus ging die Schlange bis zum H&M Hochhaus

It was the 1st of November

November 3, 2008

Unser letzter gemeinsamer Tag war noch die Krönung des Urlaubs. Super Wetter und noch ein paar Programm Highlights! Breakfast mit Bagel & Bagel, Spatzieren in Ginza, Yoyogi Park, Drink im Park Hyatt, Tonkatsu Dinner in Shibuya.

ein gemütlicher Kafi und ein Schwätzchen
Isa und Noëlle, wie es sich auf Ginza gehört: ein gemütlicher Kafi und ein Schwätzchen
Schau mal da oben...
Schau mal da oben…
Sünnele in Ginza
Sünnele in Ginza
Auf dem Weg zum Yoyogi Park
Auf dem Weg zum Yoyogi Park
Kimono Girls im Meji Shrine. Schon professionell im Posen.
Kimono Girls im Meji Shrine. Schon professionell im posen.
Herbstliche Stimmung
Herbstliche Stimmung
Lampions vor dem Meji Shirine
Lampions vor dem Meji Shrine
Ginza Station
Ginza Station
Aussicht von der New York Bar im Park Hyatt
Aussicht von der New York Bar im Park Hyatt

Jiyugaoka and more

November 3, 2008

Was mich besonders freute war, dass wir unseren Gästen Tokyo so zeigen konnten, wie wir es erleben. Der Herbst ist wirklich eine super Reisezeit und wir erlebten so viele friedliche Szenen gemeinsam, dass ich leider nicht alle posten kann. Hier aber wie immer nochmal eine Auswahl aus der Auswahl.

In Jiyugaoka

In Jiyugaoka, meiner alten Heimat

Auffälliges Gaspedal

Auffälliges Gaspedal

Die Coolios von Tokyo haben so ein Ding

Die Coolios von Tokyo haben so ein Ding

Die Coolios von Tokyo haben so ein Ding

Free Hugs in Shibuya. Alex bereute es am Schluss noch, dass er nicht doch noch vom Angebot Gebrauch gemacht hat

Alex in Shibuya

Alex in Shibuya

101 Dalmatiner

101 Dalmatiner. Diese beiden Girls bestaunten wir (50%) dann noch in der U-Bahn.

Vor der Rainbow Bridge in Odaiba

Vor der Rainbow Bridge in Odaiba

Shabu Shabu mit Noëlle im Glück

Shabu Shabu mit Noëlle im Glück

Man muss alles mal ausprobieren

Man muss alles mal ausprobieren

Duet

Karaoke!

Voller Einsatz

Voller Einsatz

築地市場 (Tsukiji Shijo)

November 3, 2008

Am Freitag morgen rafften wir uns um 5:15 auf, um nach Tsukiji auf den Fischmarkt zu fahren. Tsukiji ist tatsächlich der grösste Fischmarkt der Welt. Die Hauptattraktion ist die Auktion der grossen Tunas. Das war wirklich eindrücklich und spektakulär.

Big Tuna Auction

Riesen Tunas

Erfolgreich ersteigert und zersägt

Erfolgreich ersteigert und zersägt

Auktionator

Auktionator

Yummy

Yummy

Strolling on

November 3, 2008

Um die Zeit mit Alex und Noëlle besser geniessen zu können, habe ich mir am Donnerstag und am Freitag frei genommen. Der Donnerstag verlief dann ganz im Sinne des „strolling around“ in Tokyo. Wir begannen mit einem Spatziergang nach Hiroo, einem Gang zur Botschaft (wo ich eine Passkopie brauchte), einem Käfeli im Segafredo, eine Besichtigung vom Roppongi Hills Tower (inkl. Skydeck und Mori Art Museum). Hier ein paar Bilder.

Im Segafredo in Hiroo

Im Segafredo in Hiroo

Hoch zu Roppongi Hills

Hoch zu Roppongi Hills

Auf dem Weg von Hiroo nach Roppongi

Auf dem Weg von Hiroo nach Roppongi

Vor dem Pepper Lunch

Vor dem Pepper Lunch

Auf dem Observatorium vom Roppongi Hills Tower

Auf dem Observatorium vom Roppongi Hills Tower

Panorama mit Tokyo Tower

Panorama mit Tokyo Tower

Und nochmal mit unseren Gästen

Und nochmal mit unseren Gästen

There and back again…

November 2, 2008

So, nun ist es leider so weit: unsere lieben Gäste Alex und Noëlle sind abgereist und ich komme dazu, das gemeinsam erlebte in ein paar Blog-Einträgen zu verarbeiten. Zunächst aber ein paar Bilder aufgenommen mit Alex’ brandneuer Canon auf dem Reisli mit dem Shinkansen durch Japan. Tokyo, Kyoto, Hiroshima und wieder zurück. Diese Tour ist insbesondere für first-timers empfehlenswert, da man so noch schön viel Zeit hat nach all der Kultur und all den Shrines und Tempeln, Tokyo richtig zu entdecken :-) . Hier also ein paar von mir ausgesuchte und keineswegs repräsentative Fotos unserer beiden Japanentdecker.

Hmmm?
Hmmm?
Der goldene Pavillon in Kyoto
Der goldene Pavillon in Kyoto
Herzige Buddas
Herzige Buddas
Miyajima
Miyajima in der Nähe von Hiroshima
A-Bomb Dome
A-Bomb Dome in Hiroshima
Grössenvergleich
Grössenvergleich

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